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Die Pflege-Charta

älteres Ehepaar lacht mit Tochter

Ein Rechtekatalog für hilfe- und pflegebedürftige Menschen

Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf haben selbstverständlich die gleichen Rechte, wie alle anderen Menschen auch – wie sich diese Rechte aber im Alltag hilfe- und pflegebedürftiger Menschen widerspiegeln sollen, das fasst die deutsche Pflege-Charta zusammen. Sie ist von Vertreterinnen und Vertretern aus allen Bereichen der Pflege und der Selbsthilfe erarbeitet worden.

Acht Artikel beschreiben zum Beispiel ganz konkret das Recht auf Selbstbestimmung, auf Privatheit, auf Teilhabe am sozialen Leben und auf ein Sterben in Würde. 

Mit der Pflege-Charta sollen die Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen gestärkt und ihre Lebenssituation verbessert werden. Die Pflege-Charta bietet den betroffenen Menschen und ihren Angehörigen ein Maß für die Beurteilung der Pflege – und die im Bereich Pflege tätigen Menschen sollen ihre Arbeit an der Pflege-Charta bemessen. 

Die Pflege-Charta soll in Deutschland Ausgangspunkt für einen breit gefächerten Praxisaustausch über die Ausgestaltung würdevoller Pflege sein und Impulse für den gesamten Bereich der Pflege geben. 

Sie ist mittlerweile in verschiedene Gesetze mit eingeflossen. Wichtig ist aber auch ihre Umsetzung in der Pflegepraxis. Viele wichtige Verbände und Institutionen sowie Einzelpersonen setzen sich für die Verbreitung und Umsetzung der Pflege-Charta ein.

Dieser Prozess wurde von Anbeginn durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Dafür wurden beispielsweise eine Reihe von Veranstaltungen und Praxisprojekte mit Pflegeanbietern durchgeführt.

Als Kommunikations- und Informationszentrum rund um die Pflege-Charta wurde die Servicestelle Pflege-Charta eingerichtet.

die Pflege-Charta im Internet

die acht Artikel der Pflegecharta im Überblick

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