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„Soziales Wohnen im Alter“

Ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Das Förderprogramm entwickelt gemeinsam mit der Zivilgesellschaft, mit Seniorenorganisationen, mit dem Handwerk, mit Kommunen und Wohnungsverbänden Projekte, die verdeutlichen sollen, wie ältere Menschen komfortabel wohnen und zugleich aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Dazu gehören nicht nur Projekte, die durch Technik das Wohnen im Alter unterstützen, sondern auch die Qualifizierung des Handwerks für das altersgerechte Bauen und Wohnen. Die Entwicklung neuer Formen der Nachbarschaftshilfe und innovative Ansätze für Dienstleistungen sollen ebenfalls das Wohnen im Alter in der eigenen Wohnung ermöglichen und die Einbindung in das Wohnumfeld stärken.

mehr dazu unter www.serviceportal-zuhause-im-alter.de

Hausnotruf

Ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der häuslichen Lebenssituation

Ein Hausnotrufsystem bietet zusätzliche Sicherheit. Dieses besteht aus einer Basisstation, die an das Telefon angeschlossen ist, und einem Notrufsender (auch „Funkfinger“ genannt), der an einer Kette um den Hals oder wie eine Uhr getragen wird. Über diesen löst man im Notfall Alarm aus. Die Teilnehmerstation wählt nun automatisch die Notrufzentrale an. Über die Freisprechanlage kann der Hilfebedürftige mit der Notrufzentrale Kontakt aufnehmen. In der Notrufzentrale erscheinen auf einem Computerbildschirm sämtliche Daten der Anruferin oder des Anrufers, wie Hausarzt, Medikamente, Krankheiten, Personen, die zu benachrichtigen sind, sowie die Adresse. Über die Freisprecheinrichtung kann zudem die Situation und die näheren Umstände der Notrufteilnehmer erfragt werden und auf der Grundlage der vorliegenden Informationen eine Entscheidung über die erforderliche Hilfeleistung getroffen werden, z.B. Benachrichtigung der Nachbarn oder Alarmierung des Rettungsdienstes.

zur Initiative Hausnotruf

Barrierefreies Wohnen

So gestalten Sie Ihre Wohnung altersgerecht

Barrieren können sinnvoll sein und Schutz bieten, etwa dann, wenn ein Balkongeländer Abstürze verhindert, oder die Barriere einer roten Ampel Sicherheit im Verkehr bietet.

In der Regel schränken Barrieren aber die Selbstständigkeit, die Beweglichkeit und die Freiheit im Alltag ein. Mit einer barrierefreien oder zumindest barrierearmen Wohnung ist ein Zuhause ohne Hindernisse und Stolperfallen gemeint. Gerade Treppenstufen, Türschwellen und zu schmale Türen können im Alter zu beinahe unüberwindbaren Barrieren werden. Derzeit sind nur etwa fünf Prozent aller Wohnungen, in denen ältere Menschen leben, im engeren Sinne barrierefrei. Zahlreiche Projekte und Programme in Ländern und Kommunen zielen darauf, vorhandene Barrieren zumindest zu reduzieren, vor allem bei Sanierungsmaßnahmen.

www.serviceportal-zuhause-im-alter.de - Tipps zur Barrierefreiheit

www.serviceportal-zuhause-im-alter.de - Basiswissen "Barrierefreiheit"

Innovationen für ein selbstbestimmtes Leben

Assistenzsysteme im Dienste des älteren Menschen

Die Vorhersagen über die sozialen Veränderungen unserer Gesellschaft sind eindeutig: Wir leben in einer Gesellschaft, in der Alter und Individualisierung gegenüber Jugend und Gemeinschaft zunimmt. Das bedeutet, dass die Zahl an älteren und alleinstehenden Menschen stetig größer wird. Diese Entwicklung wird einen steigenden Bedarf an neuen Orientierungs-, Unterstützungs- und Hilfsangeboten bei älteren Menschen schaffen. Wir brauchen daher technische Systeme, die einen – gewünschten – Teil der Alltagstätigkeiten erleichtern oder übernehmen. Unter „Ambient Assisted Living" (AAL) werden Konzepte, Produkte und Dienstleistungen verstanden, die neue Technologien und soziales Umfeld miteinander verbinden und verbessern mit dem Ziel, die Lebensqualität für Menschen in allen Lebensabschnitten zu erhöhen. Übersetzen könnte man AAL am besten mit „Altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben". Damit wird auch schon skizziert, dass AAL in erster Linie etwas mit dem Individuum in seiner direkten Umwelt zu tun hat.

Quelle: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH

mehr dazu auf www.aal-deutschland.de

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Wege zur Pflege

Dame mit Headset

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Tel: 030 201 791 31

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