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Wohnen im Alter

Neue Wege gehen

Das Zuhause gewinnt mit zunehmendem Alter an Bedeutung. Die Wohnqualität bestimmt die Lebensqualität. Besonders wenn die Beweglichkeit nachlässt, entwickelt sich die Wohnung allmählich zum Lebensmittelpunkt. Darüber nachzudenken, wie und wo man später wohnen möchte, gehört zu den wichtigsten Vorbereitungen auf das Alter. Viele Senioren lehnen das herkömmliche Pflegeheim ab. Sie möchten möglichst selbstbestimmt leben - selbst wenn ihre körperlichen oder psychisch-geistigen Energien nachlassen. Ein Online-Special der Stiftung Warentest informiert über verschiedene Wohnformen für ältere Menschen, sagt für wen sie geeignet sind und gibt zahlreiche Tipps zu diesem Thema, insbesondere zu gemeinschaftlichen Wohnprojekten.

Quelle: Stiftung Warentest

zu den Informationen der Stiftung Warentest

Qualitätssicherung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften

Ein bundesweites Modellprojekt

Seit Mitte 2006 hat das Bundesmodellprojekt „Qualitätssicherung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften (nicht nur) für Menschen mit Demenz“ daran gearbeitet, bundesweit geltende Qualitätskriterien für Wohngemeinschaften (WGs) zu entwickeln. Träger des vom Bundesministerium für Senioren, Familie, Frauen und Jugend geförderten Bundesmodellprojektes sind die „Freunde alter Menschen e.V.“, Berlin in Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft Brandenburg e.V., Potsdam. Innerhalb des Projekts agiert eine Bundesarbeitsgemeinschaft, in der 14 Bundesländer vertreten sind und die sich zusammensetzt aus Teilnehmern und Teilnehmerinnen der Fachministerien der Länder, Heimaufsichten, Alzheimer Gesellschaften und Beratungs- und Koordinierungsstellen.

Quelle: les petits frères des Pauvres - Freunde alter Menschen e.V.

mehr dazu auf www.wg-qualitaet.de

Wohnen für (Mehr)Generationen

Neues, alternatives und gemeinschaftliches Wohnen

Die meisten älteren Menschen sind aktiv, wollen am gesellschaftlichen Leben teilhaben und soziale Kontakte auch mit jüngeren pflegen. Diese Wünsche mit gutem Wohnen und einem angenehmen Wohnumfeld zu verbinden, das ist die Aufgabe des Programms "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben". Mit dem Programm fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 30 innovative Wohngemeinschaftsprojekte. Sie zeichnen sich durch barrierefreie Architektur, eine aktive Einbindung in den Stadtteil und zahlreiche Angebote der Freizeitgestaltung aus.

"Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben"

weitere Informationen zum Thema "Wohngemeinschaftsprojekte"

Publikation "Wohnen für (Mehr)Generationen: Gemeinschaft stärken - Quartier beleben zum Herunterladen

Selbstorganisierte Wohnformen

So vielfältig wie ihre Mitglieder

Seit rund 20 Jahren entstehen in der Bundesrepublik immer mehr Initiativen gemeinschaftlichen Wohnens. In ihnen schließen sich Menschen zusammen, die in sozial aufmerksamen Nachbarschaften leben möchten: Ältere Menschen werden dabei zunehmend zu Initiatoren neuer Wohnformen. Sie gründen Wohnprojekte, in denen sie Tür an Tür in eigenen Haushalten leben. Oder sie bilden Wohngemeinschaften, um sich in gemeinsamen Haushalten gegenseitig zu unterstützen. Selbstorganisierte Wohnformen sind so vielfältig wie ihre Mitglieder. Es gibt sie mit ganz verschiedenen Ausrichtungen und Formen: im Eigentum, zur Miete und in selbstorganisierten Genossenschaften. Der Verein Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung zeigt die Vielfalt der Wohnprojekte für ältere Menschen auf und unterstützt Interessierte dabei, die ihnen gemäße Form zu finden.

Quelle: Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung

zum Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V.

Neue Wohn- und Lebensformen in Gemeinschaft


Das Wohnprojekte Portal stellt Ihnen interessante Projekte zu

  • Gemeinschaftlichem Wohnen,
  • Wohngemeinschaften,
  • Baugemeinschaften und
  • Siedlungsgemeinschaften

vor.

Es baut schrittweise ein Vermittlungsangebot auf, um Interessierte mit dem passenden Projekt zusammenzubringen. Darüber hinaus enthält es eine Menge an weiterführenden Hinweisen und Fundstellen.

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Wege zur Pflege

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